10.000-Dinar-Banknote des Königreichs Jugoslawien aus dem Jahr 1936.

Die 10.000-Dinar-Banknote des ehemaligen Königreichs Jugoslawien vom 6. September 1936 ist heute die seltenste Banknote, die den Namen der Nationalbank des Königreichs Jugoslawien trägt. Nur wenige hatten das Glück, dieses herausragende Exemplar der nationalen Numismatik – ein nationaler Schatz für Sammler – in ihre Sammlung aufnehmen zu dürfen.

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Eine 20-Centesimi-Münze des Königreichs Italien aus dem Jahr 1943 mit der Prägezeichen „R – XXI“, gefunden in der St.-Nikolaus-Kirche in Zadar.

Im Rahmen archäologischer Ausgrabungen auf dem Gelände des ehemaligen St.-Nikolaus-Klosterkomplexes in Zadar im Jahr 2014. – 2016 (während der italienischen Verwaltung befanden sich an dieser Stelle ein Militärkrankenhaus und die königliche Marinekaserne „Tommaseo Gulli“) wurde ein Exemplar einer Münze des Königreichs Italien aus der Ausgabe von 1943 R – XXI entdeckt.

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Der Denar eines unbekannten slawonischen Bans mit dem Bildnis des Herzogs Stephan von Anjou

Der Autor legt seine Meinung zu dem neu entdeckten Denar des slawonischen Bans dar, der während der Regierungszeit von Herzog Stephan von Anjou geprägt wurde. In seinem Beitrag äußert er sich zudem zu den Theorien über diesen Denar, die Szilveszter Gerlovics und Ferenc Soós in ihrer Studie „Anjou István herceg szlavón pénzei“ aufgestellt haben. Vor einigen Jahren, etwa zehn

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Banknoten der „Griechischen Republik“ in Jugoslawien

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg kam es auf dem Gebiet der damaligen Föderativen Volksrepublik Jugoslawien zu einem einzigartigen numismatischen Phänomen. Es handelte sich um die eigene Währung einer Flüchtlingsgemeinschaft innerhalb eines souveränen Staates. Diese Währung ist als „Buljkeski-Dinar“ bekannt und wurde zwischen 1945 und 1949 in

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Die Auferstehung Christi auf einem Golddukaten

Die Darstellung der Auferstehung Christi ist eines der eindrucksvollsten und bekanntesten Motive der christlichen Ikonografie. Doch trotz ihrer theologischen Bedeutung taucht diese Szene nur sehr selten auf Münzen auf. Gerade aus diesem Grund stellt der Golddukaten aus Ferrara, der während der Regierungszeit von Ercole I. d’Este im späten 15. Jahrhundert geprägt wurde, eine außergewöhnliche Verschmelzung religiöser Botschaft dar

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Der rätselhafte, kurzlebige Umlauf der 100-Dinar-Banknote der Nationalbank des Königreichs Jugoslawien am 15. Juli 1934.

Es ist allgemein bekannt, dass die Banknoten des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen sowie des Königreichs Jugoslawien ein Produkt der „französischen Schule“ der Banknotengestaltung sind. Die ersten Ausgaben der Banknoten des Königreichs Jugoslawien (mit Ausnahme der 10-Dinar-Banknote vom 1. November 1920, die von der American Bank Note Co., New York, hergestellt wurde) wurden entworfen und produziert

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Der Lebensweg einer Banknote

Wir leben in einer numismatischen Gegenwart, in der das Kriterium der Wertbeständigkeit nahezu absolut geworden ist. Alles hat seinen Preis, alles wird bewertet, und das gilt auch für altes Geld. In einem solchen Umfeld hat die Numismatik teilweise die Kriterien der Philatelie übernommen, bei der der Erhaltungszustand eine entscheidende Rolle spielt. Münzen und Banknoten werden bewertet

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Neuer numismatischer Katalog „Die Münzprägung der Stadt Split“ erschienen“

Die kroatische Numismatik wird um einen weiteren Fachband bereichert. Der lang erwartete Katalog „Die Münzprägung der Stadt Split“ von Zlatko Viščević und Tomislav Dundović ist erschienen und kann ab sofort bestellt werden. Es handelt sich um das erste eigenständige numismatische Werk, das sich systematisch und auf zeitgemäße Weise mit der städtischen Münzprägung von Split befasst.

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Eine neue Münzausgabe zu Ehren der kroatischen Königin Jelena

Die Kroatische Nationalbank präsentiert in Zusammenarbeit mit der Kroatischen Münzanstalt eine neue numismatische Sonderausgabe mit dem Titel „Königin Jelena die Erhabene“, die die Serie „Herrscher“ fortsetzt. Diese Ausgabe ist einer der bedeutendsten Frauen des frühen kroatischen Mittelalters gewidmet, deren Name in seltenen, aber außerordentlich bedeutenden historischen

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Ein kurzer Überblick über die Geschichte der Bimetallmünzen

Bimetallmünzen, also Münzen aus zwei verschiedenen Metallen, sind heute ein wichtiger Bestandteil vieler Währungssysteme. Sie bestehen in der Regel aus einem zentralen Einsatz (Kern) und einem Außenring aus unterschiedlichen Metalllegierungen, die bei der Prägung dauerhaft zu einer Einheit verbunden werden. Ein solcher Aufbau ermöglicht eine einfachere

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Preise in numismatischen Katalogen – zwischen Richtwerten, Manipulation und der tatsächlichen Marktlage

Seit Jahrzehnten gehören numismatische Kataloge zu den grundlegenden Hilfsmitteln für Sammler, Händler und Auktionatoren. Neben einem systematischen Überblick über Ausgaben, Typen, Varianten und technische Merkmale von Münzen oder Banknoten enthält fast jeder Katalog auch geschätzte Marktwerte, sogenannte „Katalogpreise“. Gerade diese Preise sorgen oft für die größten

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Silber zwischen Theorie und Praxis: Nähert sich der Markt seinem „Bruchpunkt”?

„Geld ist Geld, und Papier ist Papier.” – Thomas Paine Dieser einfache Satz, der vor mehr als zwei Jahrhunderten geschrieben wurde, klingt heute überraschend aktuell. Paine meinte damit, dass Gold und Silber (in Form von Gold- und Silbermünzen) von Natur aus begrenzt sind, d. h., wir können nicht mehr davon herstellen.

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