10-Dinar-Banknote des Königreichs Jugoslawien vom 22. September 1939.

Die von der Nationalbank des Königreichs Jugoslawien ausgegebene 10-Dinar-Banknote vom 22.09.1939 gehört zu den interessantesten und faszinierendsten Ausgaben der jugoslawischen Vorkriegswährung. Obwohl sie formal für den allgemeinen Umlauf vorgesehen war, ist ihr tatsächliches Schicksal untrennbar mit den dramatischen Ereignissen vom April 1941 verbunden, was ihr einen besonderen Stellenwert verleiht.

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Die 500-Lira-Banknote „Karavela“ und ihre umstrittenen Flaggen

Die silberne 500-Lira-Münze, die Ende der 1950er Jahre ausgegeben wurde, zählt zu den bekanntesten und faszinierendsten Ausgaben der modernen italienischen Numismatik. Sie wurde in einer Zeit günstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ausgegeben, als Italien nach den Verwüstungen des Krieges und dem Wiederaufbau nach dem Krieg allmählich zu Stabilität und Wohlstand zurückfand. Zudem bestand Bedarf an einer Angleichung.

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Zur geplanten Einführung der Kuna als offizielle Währung in der Ustascha-Exilgemeinde im Jahr 1934.

Über die 5-Kuna-Silbermünze aus dem Prägejahr 1934 wurde bereits mehrfach berichtet, und es wurden verschiedene, teilweise widersprüchliche Schlussfolgerungen darüber gezogen. Originaldokumente aus Belgrad, die im Kroatischen Staatsarchiv auf Mikrofilm verfügbar sind, geben Aufschluss über viele Details der Aktivitäten der Ustaša-Bewegung in Italien, zu denen

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Preis? Preis? Preis?

In den letzten Jahren ist in der numismatischen Gemeinschaft ein Phänomen besonders auffällig geworden, das zwar nicht grundsätzlich neu ist, im digitalen Raum jedoch seine reduzierteste und primitivste Form angenommen hat. Es handelt sich um die obsessive Reduzierung numismatischer Objekte auf ihren reinen Marktwert, wobei jeder Beitrag, jeder

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Wechselkurs des jugoslawischen Dinars 1945–1990.

Die Entwicklung des Wechselkurses des jugoslawischen Dinars vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis 1990 spiegelt tiefgreifende Veränderungen in der Geldpolitik, im Wirtschaftssystem und in der internationalen Stellung des Landes wider. Aus numismatischer Sicht ist das Verständnis der Wechselkursverhältnisse entscheidend für die korrekte Interpretation des Zeitpunkts der Ausgabe bestimmter Banknoten- und Münzstückelungen, insbesondere

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500-Dinar-Banknote des Königreichs Jugoslawien aus dem Jahr 1935.

Die 500-Dinar-Banknote des Königreichs Jugoslawien aus dem Jahr 1935 zählt zu den künstlerisch gelungensten und ikonografisch vollständigsten Ausgaben der jugoslawischen Numismatik der Zwischenkriegszeit. Die gesamte Komposition ist in einer dezenten Farbpalette aus Grün-, Oliv- und Brauntönen gehalten, mit dezenten rosa Übergängen im Hintergrund, was ihr eine raffinierte, fast malerische Anmutung verleiht.

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Die Chemie des Geldes

Hier präsentieren wir einen aufgezeichneten Vortrag, in dem Associate Professor Dr. Tomislav Portada die Chemie des Geldes erörtert. Obwohl das Aufkommen von Münzen und Banknoten, deren Ausgabe, Umlauf und Erhaltung oft thematisiert werden, betrachten wir Geld hier aus einem anderen Blickwinkel – nämlich aus chemischer Perspektive. In diesem Vortrag erfahren Sie: Der Vortrag vereint

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Münzen von Hand prägen

Seit der Antike und bis zum Ende des 16. Jahrhunderts wurde Geld durch Handprägung hergestellt, eine Technik, bei der jede Münze einzeln gefertigt wurde. Der Prozess erforderte eine präzise Vorbereitung, die Zusammenarbeit mehrerer Personen und ein hohes Maß an handwerklichem Geschick. Die Münzprägung erfolgte in klar definierten Schritten.

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Die Banknote mit dem höchsten Nennwert der Geschichte: die ungarische 100-Billionen-Pengő-Banknote von 1946.

In der Numismatik gibt es zahlreiche Rekorde, und einer davon ist eine Banknote, die ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde, nämlich die Banknote mit dem höchsten jemals ausgegebenen Nennwert – 100 Billionen Pengő (10²⁰). Diese außergewöhnliche, fast schon surreale Banknotenstückelung wurde 1946 in Ungarn ausgegeben.

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Gerade wenn man denkt, man hätte in der Numismatik schon alles gesehen – da taucht ein Pferdekopf auf!

Die Numismatik ist längst keine Welt mehr, die ausschließlich aus perfekten Kreisen, würdevollen Herrscherprofilen, eleganten künstlerischen Gestaltungen und raffinierter Symbolik besteht. Der Numismatiker von heute muss sich, ob er will oder nicht, mit der Tatsache abfinden, dass die Grenzen einer „Münze“ so weit ausgedehnt wurden, dass man sich manchmal zu Recht fragen kann, ob wir hier tatsächlich eine

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Die Randinschrift auf Münzen und ihre Ausrichtung

Neben der Vorderseite und der Rückseite hat eine Münze auch eine Kante (engl.: edge). Die Kante ist die meist gewölbte Oberfläche, die die Vorderseite und die Rückseite der Münze miteinander verbindet. Die Kante ist in der Regel glatt oder geriffelt, kann aber auch aufwendiger gestaltet sein. Neben ihrer dekorativen Funktion erfüllt das Kantenmuster auch eine wichtige Schutzfunktion. Sehr

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Neue numismatische Ausgabe zu Ehren des 200-jährigen Jubiläums des Karnevals von Samobor

Die Kroatische Nationalbank präsentiert in Zusammenarbeit mit der Kroatischen Münzanstalt eine neue numismatische Gedenkausgabe zum 200. Jahrestag des Karnevals von Samobor, einer der ältesten und berühmtesten Karnevalsfeiern in Kroatien. Diese Ausgabe vermittelt den Geist der Satire, der Meinungsfreiheit und

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