Numismatik

Der Lebensweg einer Banknote

Wir leben in einer numismatischen Gegenwart, in der das Kriterium der Wertbeständigkeit nahezu absolut geworden ist. Alles hat seinen Preis, alles wird bewertet, und das gilt auch für altes Geld. In einem solchen Umfeld hat die Numismatik teilweise die Kriterien der Philatelie übernommen, bei der der Erhaltungszustand eine entscheidende Rolle spielt. Münzen und Banknoten werden bewertet

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Neuer numismatischer Katalog „Die Münzprägung der Stadt Split“ erschienen“

Die kroatische Numismatik wird um einen weiteren Fachband bereichert. Der lang erwartete Katalog „Die Münzprägung der Stadt Split“ von Zlatko Viščević und Tomislav Dundović ist erschienen und kann ab sofort bestellt werden. Es handelt sich um das erste eigenständige numismatische Werk, das sich systematisch und auf zeitgemäße Weise mit der städtischen Münzprägung von Split befasst.

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Eine neue Münzausgabe zu Ehren der kroatischen Königin Jelena

Die Kroatische Nationalbank präsentiert in Zusammenarbeit mit der Kroatischen Münzanstalt eine neue numismatische Sonderausgabe mit dem Titel „Königin Jelena die Erhabene“, die die Serie „Herrscher“ fortsetzt. Diese Ausgabe ist einer der bedeutendsten Frauen des frühen kroatischen Mittelalters gewidmet, deren Name in seltenen, aber außerordentlich bedeutenden historischen

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Ein kurzer Überblick über die Geschichte der Bimetallmünzen

Bimetallmünzen, also Münzen aus zwei verschiedenen Metallen, sind heute ein wichtiger Bestandteil vieler Währungssysteme. Sie bestehen in der Regel aus einem zentralen Einsatz (Kern) und einem Außenring aus unterschiedlichen Metalllegierungen, die bei der Prägung dauerhaft zu einer Einheit verbunden werden. Ein solcher Aufbau ermöglicht eine einfachere

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Preise in numismatischen Katalogen – zwischen Richtwerten, Manipulation und der tatsächlichen Marktlage

Seit Jahrzehnten gehören numismatische Kataloge zu den grundlegenden Hilfsmitteln für Sammler, Händler und Auktionatoren. Neben einem systematischen Überblick über Ausgaben, Typen, Varianten und technische Merkmale von Münzen oder Banknoten enthält fast jeder Katalog auch geschätzte Marktwerte, sogenannte „Katalogpreise“. Gerade diese Preise sorgen oft für die größten

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Silber zwischen Theorie und Praxis: Nähert sich der Markt seinem „Bruchpunkt”?

„Geld ist Geld, und Papier ist Papier.” – Thomas Paine Dieser einfache Satz, der vor mehr als zwei Jahrhunderten geschrieben wurde, klingt heute überraschend aktuell. Paine meinte damit, dass Gold und Silber (in Form von Gold- und Silbermünzen) von Natur aus begrenzt sind, d. h., wir können nicht mehr davon herstellen.

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10-Dinar-Banknote des Königreichs Jugoslawien vom 22. September 1939.

Die von der Nationalbank des Königreichs Jugoslawien ausgegebene 10-Dinar-Banknote vom 22.09.1939 gehört zu den interessantesten und faszinierendsten Ausgaben der jugoslawischen Vorkriegswährung. Obwohl sie formal für den allgemeinen Umlauf vorgesehen war, ist ihr tatsächliches Schicksal untrennbar mit den dramatischen Ereignissen vom April 1941 verbunden, was ihr einen besonderen Stellenwert verleiht.

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Die 500-Lira-Banknote „Karavela“ und ihre umstrittenen Flaggen

Die silberne 500-Lira-Münze, die Ende der 1950er Jahre ausgegeben wurde, zählt zu den bekanntesten und faszinierendsten Ausgaben der modernen italienischen Numismatik. Sie wurde in einer Zeit günstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ausgegeben, als Italien nach den Verwüstungen des Krieges und dem Wiederaufbau nach dem Krieg allmählich zu Stabilität und Wohlstand zurückfand. Zudem bestand Bedarf an einer Angleichung.

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Zur geplanten Einführung der Kuna als offizielle Währung in der Ustascha-Exilgemeinde im Jahr 1934.

Über die 5-Kuna-Silbermünze aus dem Prägejahr 1934 wurde bereits mehrfach berichtet, und es wurden verschiedene, teilweise widersprüchliche Schlussfolgerungen darüber gezogen. Originaldokumente aus Belgrad, die im Kroatischen Staatsarchiv auf Mikrofilm verfügbar sind, geben Aufschluss über viele Details der Aktivitäten der Ustaša-Bewegung in Italien, zu denen

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Preis? Preis? Preis?

In den letzten Jahren ist in der numismatischen Gemeinschaft ein Phänomen besonders auffällig geworden, das zwar nicht grundsätzlich neu ist, im digitalen Raum jedoch seine reduzierteste und primitivste Form angenommen hat. Es handelt sich um die obsessive Reduzierung numismatischer Objekte auf ihren reinen Marktwert, wobei jeder Beitrag, jeder

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Wechselkurs des jugoslawischen Dinars 1945–1990.

Die Entwicklung des Wechselkurses des jugoslawischen Dinars vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis 1990 spiegelt tiefgreifende Veränderungen in der Geldpolitik, im Wirtschaftssystem und in der internationalen Stellung des Landes wider. Aus numismatischer Sicht ist das Verständnis der Wechselkursverhältnisse entscheidend für die korrekte Interpretation des Zeitpunkts der Ausgabe bestimmter Banknoten- und Münzstückelungen, insbesondere

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500-Dinar-Banknote des Königreichs Jugoslawien aus dem Jahr 1935.

Die 500-Dinar-Banknote des Königreichs Jugoslawien aus dem Jahr 1935 zählt zu den künstlerisch gelungensten und ikonografisch vollständigsten Ausgaben der jugoslawischen Numismatik der Zwischenkriegszeit. Die gesamte Komposition ist in einer dezenten Farbpalette aus Grün-, Oliv- und Brauntönen gehalten, mit dezenten rosa Übergängen im Hintergrund, was ihr eine raffinierte, fast malerische Anmutung verleiht.

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