Der Autor legt seine Sichtweise zu dem neu entdeckten Denar des slawonischen Bans dar, der während der Regierungszeit von Herzog Stephan von Anjou geprägt wurde. In seinem Beitrag geht er zudem auf die Theorien ein, die Szilveszter Gerlovics und Ferenc Soós in ihrer Studie „Anjou István herceg szlavón pénzei“ zu diesem Denar aufgestellt haben.
Vor einigen Jahren wurde etwa zehn Kilometer nördlich von Sremska Mitrovica ein bislang unbekanntes Exemplar des Denars des slawonischen Bans entdeckt. Die breite Öffentlichkeit erfuhr erstmals durch einen Artikel in Numismatische Zeitschrift, Von CVI bis CVII (2009–2010), und die Urheber des Werks sind Szilveszter Gerlovics und Ferenc Soós. Die Rückseite ist, abgesehen vom Münzzeichen, identisch mit der des Denars, der für Fürst Stephan von Anjou (1350, 1353–1354) geprägt wurde und Ban Nikola Banfi (1353–1356) zugeschrieben wird. Das bislang einzige bekannte Exemplar dieses Denars wurde in der Nähe von Klisa gefunden und befindet sich in der Sammlung des Slawonischen Museums in Osijek. Auf der Rückseite beider Denare ist ein nach links gerichteter, gekrönter Helm abgebildet, verziert mit einem Straußenkopf, der ein Hufeisen im Schnabel hält, flankiert von je einer Straußenfeder auf jeder Seite. Dies ist das Wappen der Anjou, und eine identische Darstellung findet sich bereits auf ungarischen Münzen aus der Regierungszeit von Karl Robert (1301–1342).1 Auf dem Exemplar aus dem Museum von Slawonien befinden sich neben dem Helm die Sigla nI-BA, die wir wie folgt lesen: Nicolaus Banus, und bei dem neu entdeckten Exemplar befinden sich die Initialen P-E links und rechts vom Helm.


Die Inschrift auf der Vorderseite dieses Denars bestätigt eindeutig, dass es sich um den Denar eines slawonischen Bans handelt. Sie stimmt zudem mit der Inschrift auf dem einzigen bisher bekannten Exemplar überein, die wie folgt lautet: M DS P SCLAVONIAM, was wie folgt zu lesen ist: Münze des Herzogs Stephan von Slawonien – das Geld von Herzog Stephan für Slawonien.2
Im mittleren Feld des ersten Deniers ist eine Lilie abgebildet, ein häufiges Symbol der Anjou-Dynastie, während auf dem „neuen“ Denier das mittlere Feld von einem herzförmigen Schild eingenommen wird, der in vier Felder unterteilt ist. Das Feld oben links im Schild ist mit vier Lilien gefüllt, das Feld unten rechts mit drei Lilien, und in den Feldern oben rechts und unten links befinden sich horizontale Streifen, die das ungarische Wappen der Árpád-Dynastie darstellen. Die oben genannten Autoren identifizierten dieses Wappen anhand des Wachssiegels seiner Urkunde vom 12. August 1350 als das Wappen von Herzog Stephan.,3 das im Kreisarchiv in Sopron aufbewahrt wird. Auf dem genannten Siegel sind die Felder innerhalb des Wappenschilds spiegelbildlich, d. h. seitenverkehrt, dargestellt.

Der Denar hat einen Durchmesser von 15 mm, was dem Denar aus dem Museum von Slawonien entspricht; er wiegt 0,59 g und hat einen Silberfeingehalt von etwa 800/1000.4
Da Herzog Stephan im Jahr 1353 Nikola Banfi zum Ban von ganz Slawonien und Kroatien ernannte, muss der Denar mit der Signatur nI-BA in jenem oder spätestens im folgenden Jahr geprägt worden sein. Geht man davon aus, dass sich die Arbeitsweise der slawonischen Münzstätte von ihrer Gründung bis zu der Zeit, als Nikola seine Denare prägte, nicht geändert hat – was bedeutet, dass die Münzstätte vom Martinstag (11. November) bis zum Jahresende in Betrieb war –, lässt sich der oben genannte Denar recht genau auf das Jahr 1353 datieren. In diesem Jahr, da Herzog Stephan am 9. September 1354 starb. Von September bis zum Martinstag hatten die Präger genügend Zeit, die Prägestempel für die neuen Denare auszutauschen. Interessanterweise haben wir einen Beleg für diese Praxis – oder vielmehr für das Prägejahr – in einem Vertrag, in dem Ban Nikola während seiner ersten Amtszeit (1343–1346) die Münzstätte in Zagreb für ein Jahr an Meister Jakob verpachtet.5 Erwähnenswert ist außerdem, dass der Vertrag am Martinstag, dem 11. November 1344, geschlossen wurde.
Zur Bestimmung und Datierung dieses neu entdeckten Denars haben die oben genannten Autoren vier Theorien vorgeschlagen.
Gemäß der ersten Theorie datieren die Autoren diesen Denar auf das Jahr 1350, während der Regierungszeit von Ban Pavao Ugala, sodass die Abkürzungen P-E Folgendes bedeuten würden: P für Ban Pavao und E für Elisabeth, die Mutter von Herzog Stephan und König Ludovik.
Gemäß der zweiten Theorie vertreten die Autoren die Ansicht, dass beide Denare von Stephan aufgrund ihrer außergewöhnlichen Seltenheit als Gedenkmünzen geprägt wurden, um seine Übernahme der herzoglichen Macht zu würdigen. Die dritte Theorie geht davon aus, dass Herzog Stephan im Anschluss an die Währungsreformen seines Bruders Ludwig I. versuchte, in Slawonien ein neues Währungssystem einzuführen. Die letzte Theorie besagt, dass der Denar ab 1353 geprägt wurde und dass die Sigla Folgendes darstellen würden: P – den Münzmeister Petar Ligerius und E – Endre Kempelini, Kämmerer der Kammer von Buda-Ostrihom.
An dieser Stelle möchte ich zunächst auf die Theorien der oben genannten Autoren eingehen, die ich persönlich für weniger wahrscheinlich halte.
Keiner dieser Denare weist spezifische Merkmale auf, die sie als Gedenkmünzen klassifizieren würden. Keiner von ihnen verherrlicht den Titel eines Herzogs; im Gegenteil, er wird in der Legende lediglich angedeutet, wo er als Abkürzung erscheint, und blieb als solcher lange Zeit unerkannt und ohne Bezug zu Herzog Stephan. Die Rückseite dieser Denare ist ein gängiges Motiv, das auch auf ungarischen Denaren zu finden ist. Die Vorderseite des Denars von Nikolaus mit der großen Lilie im Mittelfeld erscheint bereits auf den Denaren von Karl Robert. Die Vorderseite des neu entdeckten Denars mit seinem herzförmigen Schild ist ebenfalls auf vielen ungarischen Denaren sowohl davor als auch danach verbreitet. Seine Besonderheit ergibt sich ausschließlich aus der spezifischen Beschaffenheit des Wappens selbst, oder vielmehr aus der Kombination seiner Ornamente. Die Seltenheit dieser Exemplare an sich bedeutet nicht zwangsläufig etwas Besonderes. Ein künftiger Fund könnte diese Situation völlig ändern. Ihre Seltenheit hängt, wie bei allen anderen Denaren der slawonischen Bane aus der Zeit König Ludwigs I., möglicherweise mit etwas zusammen, das keinen direkten Bezug zur Anzahl der geprägten Exemplare hat, nämlich mit der Lage im Königreich und neuen Währungspraktiken. Ludovik brauchte zweifellos Geld, angesichts der zahlreichen Kriege, an denen er quer durch Europa teilnahm. Er war jedoch weder der erste noch der letzte König, der sich in einer solchen Lage befand, noch war er der Einzige, der zu jener Zeit auf eine Währungsreform zurückgriff. Als absoluter Herrscher über die Geldpolitik konnte er sehr leicht Maßnahmen ergreifen, um höhere Einnahmen zu erzielen, was zu einer Erhöhung der Steuerlast führte; Dazu gehörten die Erhöhung der Anzahl der Münzstätten, was wiederum größere Gewinne einbrachte; die Verringerung des inneren Werts bzw. der Qualität der Münzen; die Anhebung des Wechselkurses beim jährlichen Austausch alter gegen neue Münzen und so weiter. Die meisten dieser Maßnahmen wurden im Rahmen der Reform Ludwigs tatsächlich umgesetzt. Wie immer lösten solche Maßnahmen eine Welle des Widerstands aus, doch gelang es ihm, die meisten Reformen in Ungarn durchzusetzen. In Slawonien sah die Lage jedoch anders aus. Im Jahr 1350 ernannte Ludwig Stephan zum Herzog von ganz Slawonien, Kroatien und Dalmatien. Herzog Stephan blieb in Buda, während Ludwig abwesend war. Noch im selben Jahr legte Stephan seine herzoglichen Pflichten nieder, um ein anderes Amt anzutreten, und kehrte erst 1353 zurück, als er sich – erneut als Herzog – in Zagreb niederließ.6 Anschließend erließ Ludwig im Jahr 1351 ein Dekret, das in Artikel 12 folgende Bestimmung enthielt: „Die Einkünfte der Kammer unserer Adligen zwischen den Flüssen Drau und Save sowie der Kreise Požega und Vukovar müssen zusammen mit denen der übrigen Adligen unseres Staates entrichtet werden. Daher sollen sie von nun an und in Zukunft nicht mehr zur Zahlung der “Kunovina“, gemeinhin als „Bansul“ bezeichnet, herangezogen werden, sondern sind – wie unser übriger Adel in anderen Regionen – vollständig von der Erhebung aller anderen Abgaben befreit, die bisher entrichtet wurden.“7
Aus dem Erlass geht klar hervor, dass Ludovik beabsichtigte, alle Abgaben des Bans in Slawonien abzuschaffen, nämlich die „Kunovine“, die sich damals auf 12 Denare beliefen, und die Sieben-Denar-Steuer, die sich auf insgesamt 19 Denare pro Jahr belief, und diese durch eine Steuer der Königlichen Kammer (Münzanstalt) zu ersetzen, Diese belief sich auf 18 Denare pro Jahr. Natürlich zog diese Reform die Abschaffung der Kammer und der Münzstätte des Ban oder Herzogs nach sich. Dies hätte zu einer Steuersenkung geführt, doch dazu kam es nicht, wie aus einem Dokument vom 25. Juli 1364 hervorgeht. Darin bittet der König den Bischof von Zagreb, Stephan, der zugleich Generalvikar von ganz Slawonien ist, sich in seinem Namen dafür einzusetzen, dass in Slawonien eine einheitliche königliche Währung eingeführt wird.8 Dass ihm dies nicht gelang, geht aus dem Erlass von Königin Maria hervor, durch den erst im Jahr 1384 die Denare des slawonischen Bans abgeschafft und unter der Aufsicht von Meister Simon de Talentis und dem Franzosen Aczom in der Münzstätte von Zagreb königliche Münzen geprägt wurden.9
Es liegt auf der Hand, dass in diesen 20 Jahren in Slawonien irgendeine Art von Geld im Umlauf gewesen sein muss, und zwar zweifellos der Denar des slawonischen Bans; dennoch ist uns heute kein einziges solches Exemplar bekannt. All dies deutet darauf hin, dass sich in der Währungspolitik etwas geändert hat. Anhand der Zusammensetzung aller bisher bekannten Fundgruppen von Denaren des slawonischen Bans – mit Ausnahme der Denar-Funde, die Nikola Omodejev zugeschrieben werden – lässt sich erkennen, dass verschiedene Denar-Typen vertreten waren, oft mit Altersunterschieden von bis zu zwanzig Jahren. In Ungarn schrieb das Gesetz den obligatorischen Austausch alter Münzen durch neu geprägte vor, während in Slawonien die sogenannte „Sieben-Denar-Steuer“ galt, die der Staatskasse Einnahmen verschaffte, ohne dass eine ständige Verschlechterung der Münzqualität (Silbereinheit) erforderlich war, um von der Umstellung des Münzsystems zu profitieren. Daher war es in Slawonien nicht notwendig, das Geld jedes Jahr auszutauschen, sodass die Währung länger im Umlauf blieb und dadurch indirekt das Vertrauen in die Münzprägung gewahrt wurde.
Aus diesem Grund tauchen in den Fundstellen der Denare des slawonischen Bans Münzen verschiedener Prägejahre auf, da diese gleichberechtigt im Umlauf waren. Es lässt sich nur schwer sagen, ob einige der Währungsreformen Ludoviks, beispielsweise die Abschaffung der Sieben-Denar-Steuer, Oder, wie bereits erwähnt, die Verpachtung von Münzstätten an Zunftmeister, die dann den obligatorischen jährlichen Austausch des Münzbestands förderten, um „billiges“ Rohmaterial für die Prägung neuer Münzen zu erhalten. Damit haben wir auch unsere Meinung zur dritten Theorie der oben genannten Arbeit zum Ausdruck gebracht, in der die Autoren vermuten, dass es sich bei diesen Denaren um Probeprägungen von Herzog Stephan gehandelt haben könnte, mit denen er der Währungsreform seines Bruders Ludovik folgte und ein neues Währungssystem in Slawonien einführen wollte. Wie wir gesehen haben, war der Versuch einer Währungsreform in Slawonien auch noch ein Jahrzehnt später nicht umgesetzt worden.
Ich denke, die Autoren sind mit den beiden übrigen Theorien auf dem richtigen Weg. Da die Münzstätte in Zagreb zu jener Zeit bereits seit etwa zehn Jahren verpachtet war, ist davon auszugehen, dass einige der Kammergräfen und Münzmeister nach ungarischem Vorbild ihre Initialen als Sigla auf den von ihnen geprägten Denaren anbrachten. Dies sollte nicht als Selbstdarstellung verstanden werden, sondern vielmehr als eine vom Souverän auferlegte Verpflichtung, da die Sigla mit der Unterschrift verantwortlicher Personen verglichen werden können, die die streng festgelegte Qualität und Menge der Münze garantieren müssen. Es muss geprüft werden, ob es sich hierbei tatsächlich um genau die von den Autoren genannten Personen handelt.
Von allen oben genannten Theorien halte ich jene für am stichhaltigsten, wonach die neu entdeckte Denar-Art von Ban Pavao Ugal geprägt wurde. Im Jahr 1350 erneuerte König Ludwig die Institution des slawonischen Herzogtums, indem er seinen Bruder Stephan zum Herzog ernannte. Im selben Jahr ernannte Herzog Stephan Pavao Ugala, seinen treuen Protonotar und königlichen Hofrichter, zum Ban von Slawonien und Kroatien.10 Dass Stephan Ban Pavle vertraute, geht aus einem Dokument vom 22. August 1350 hervor, in dem der Ban am königlichen Hof die Echtheit einer bestimmten Urkunde in einem Rechtsstreit beurteilt.11 Sein diplomatischer Dienst ist sicherlich der Grund dafür, dass nur wenige Dokumente seines Bans erhalten sind. Wir haben bereits erwähnt, dass das Siegel des Herzogs Stephan aus dem Jahr 1350 ein Wappen trägt, das mit dem auf der Vorderseite des neu entdeckten Denars des slawonischen Bans abgebildeten identisch ist, und im Gegensatz zu dem für Ban Nikola geprägten Denar rückt dies den Denar in gewisser Weise näher an das Jahr 1350 heran. Es ist erwähnenswert, dass dies auch die Tradition bewahren würde, dass die Denare die Sigla des Ban tragen, für den die Münze geprägt wurde – in diesem Fall Ban Paul Ugala. Das Monogramm „E“, das dieser Theorie zufolge für Elisabeth, die Mutter von Herzog Stephan, stehen würde, ergibt ebenfalls Sinn, da sowohl Stephan als auch Ludwig zu dieser Zeit abwesend waren. In jedem Fall erfordert die Beantwortung der Frage, wer diesen neu entdeckten Denar-Typ geprägt hat – der nach langer Zeit den Bestand der kroatischen Numismatik endgültig erweitert –, weitere Forschungen.
Der Autor dankt Herrn Szilveszter Gerlovics für die Bereitstellung des Fotos und für die Erlaubnis, es in diesem Artikel zu veröffentlichen.
Anmerkungen
1. Truhelka, Ćiro, „Slavonian Banovci“, S. 86.
2 Ć. Truhelka hat dies falsch interpretiert als: „Moneta DuciS Per Sclavoniam“, „Slavonian Banovci“, S. 85.
3 Gerlovics, Szilveszter/Soós, Ferenc, „Die slawischen Münzen des Herzogs Stephan von Anjou“, S. 2–3.
4 Ebenda, S. 6.
5 Der Vertrag wurde auch für die folgenden Jahre verlängert; siehe: Truhelka, Ćiro, Slavonski banovci, S. 21–22, 156.
6 Horvat, Rudolf, “Geschichte Kroatiens: Band I: Von den frühesten Zeiten bis 1657”, Zagreb, 1924, S. 115.
7 Klaić, Vjekoslav, Geschichte der Kroaten, Band 3, S. 32–33.
8 Truhelka, Ćiro, „Slavonian Banovci“, S. 23.
9 Ebd., S. 24.
10 Diplomatische Sammlung des Königreichs Kroatien, Dalmatien und Slawonien: Bd. 11, Dok. 490, S. 592–594; siehe auch: Hálasz, Éva B., Diplomatische Analyse der Urkunden der slawonischen Bans im Zeitraum von 1323 bis 1381. Jahr, Sammlung OPZ HAZU, 27 (2009), S. 47.
11 Ebd., S. 55.
Literatur und Quellen
Diplomatische Sammlung des Königreichs Kroatien, Dalmatien und Slawonien / Codex diplomaticus Regni Croatiae, Dalmatiae et Slavoniae, Band 11, Zagreb, 1913.
Dolenec, Irislav, Kroatische Numismatik von den Anfängen bis zur Gegenwart, Zagreb.
Gerlovics, Szilveszter / Soós, Ferenc, Die slawischen Münzen von Stephan, Herzog von Anjou, Numismatic Journal, CVI–CVII, Budapest, (2009–2010).
Hálasz, B. Éva, Diplomatische Analyse der Urkunden der slawonischen Bannen im Zeitraum von 1323 bis 1381, Sammlung OPZ HAZU, Nr. 27, Zagreb (2009).
Horvat, Rudolf, Geschichte Kroatiens: Band I: Von den frühesten Zeiten bis 1657, Zagreb, 1924. Klaić, Hope, Geschichte der Kroaten im Mittelalter, Zagreb, 1990.
Klaić, Vjekoslav, Geschichte der Kroaten, Band 3, Zagreb, 1981. Rengjeo, Ivan, Korpus mittelalterlicher Münzen aus Kroatien, Slawonien, Dalmatien und Bosnien, Graz, 1959.
Szekely, György V., Die Münzprägung in Slawonien, Archäologische Dissertationen, Reihe II, Nr. 8, Budapest, 1980.
Der Specht, Ciro, „Slavonian Banovci“, Mitteilungen des Nationalmuseums, Sarajevo, 1897.
Autor: Robert Smajlagić
Quelle: Numismatic News, Ausgabe 65, Zagreb, 2012.
Der Artikel wurde in den „Numismatic News“ als wissenschaftliche Originalarbeit veröffentlicht und wird hier mit freundlicher Genehmigung des Autors wiedergegeben, wofür wir uns herzlich bedanken.







